Pressemitteilungen

„Gebe der Westwind uns gute Gedanken“

17.11.2015

Großer Andrang beim 9. Internationalen Ferdinand Tönnies Symposium im NCC Husum

Prof. Dr. Alexander Deichsel referierte zum Auftakt des Symposiums

Husum, 16.11.2015 | Zwei Tage lang beschäftigte sich das Ferdinand Tönnies Symposium mit dem Thema „Nationale Minderheiten in Europa“ und zeigte sich dabei erneut so aktuell wie nie. Interdisziplinär und öffentlich erörterten Wissenschaftler aus ganz Europa die Frage, inwieweit der Umgang mit anerkannten Minderheiten in Deutschland (also der Dänen, Sorben, Friesen, Sinti und Roma) für andere Länder vorbildlich sein könnte und wo noch Verbesserungspotentiale zu heben sind. Anschaulich und klar referierte zum Auftakt der Veranstaltung der Präsident der Tönnies-Gesellschaft Kiel, Prof. Dr. Alexander Deichsel (Foto), über die Zusammenhänge von Völkern und Staaten, von Gemeinschaft und Gesellschaft, von Moral und Ethik in der Soziologie des Ferdinand Tönnies.

„Gebe der Westwind Dir gute Gedanken…“ – diese Worte schrieb einst Friedrich Paulsen an seinen Freund Ferdinand Tönnies, den Begründer der Soziologie. Sie sollten zum Leitmotiv für das 9. Ferdinand-Tönnies-Symposium in Husum werden, das nach zwei interessanten Tagen am Samstag, den 14. November endete.

Spannende Hintergrundinformationen und Presseberichte aus den HUSUMER NACHRICHTEN: 

"Zukunftsfragen jenseits der Elfenbeintürme" - Sonderseite HUSUM-EXTRA vom 2.11.2015

"Überleben im Zeitalter der Globalisierung" - Sonderseite zum Ferdinand Tönnies Symposium vom 10.11.2015

"Die Nachbarschaft mit Friesisch infiziert" - Sonderseite zum Ferdinand Tönnies Symposium im November 2015


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Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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